Gebäudeenergieberatung für Ihre Immobilie

nur vom zertifizierten Berater 

Sie möchten Energieeinsparen und planen Maßnahmen zur Energieeinsparung für Ihre Immobilie (Wohnhaus) durchzuführen?

Hierbei sollten sie folgende Punkte beachten:

  • Um effizient und planmäßig vorzugehen empfiehlt es sich zunächst einen Gebäudecheck durchzuführen und den energetischen Ist-Zustand Ihres Gebäudes zu erfassen und zu berechnen. Auf der Grundlage dieses Ergebnisses werden mittels anerkannter Softwaremaßnahmen wie Dämmung, Heizungssanierung und Fenster-, und Türaustausch berechnet und geprüft. Hierzu gehört auch eine Kosten- und Wirtschaftlichkeitsberechnung um die Effizienz der Maßnahmen festzustellen. Das Ergebnis wird in einem Gebäudeenergiebericht zusammengefasst und ist Grundlage der weiteren Planung und für Fördermittelbeantragung bei der KfW und BAFA.Dieser Gebäudeenergiebericht wird durch die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein Zuschuss in Höhe von 60 % maximal 800 € gewährt und durch den Gebäudeenergieberater beantragt.
  • Für zahlreiche Maßnahmen für die Energieoptimierung gibt es eine Reihe von Fördermittel durch die KfW und BAFA als Zuschuss oder zinsgünstigen Kredit. Der Förderzins liegt  auf einen historischen Tiefststand von 0,75 % . Für die Fördermittelbeantragung für die meisten Programme der KfW-Bank benötigen Sie für die Fördermittelbeantragung und -abrechnung die Baubegleitung eines sachverständigen Energieberaters mit Eintragung bei der KfW, BAFA und dena. 

    Weitere Infos für Fördermittel entnehmen Sie bitte der Seite Fördermittelbeantragung oder unter www.kfw.de bzw. www.bafa.de. 
  • Bei Sanierung eines Gebäudes mit mehren Maßnahmen (z.B. Dämmung, Heizungssanierung) kann oft eine Verbesserung auf ein KfW-Effizienzhaus erreicht werden, sodass dann auch eine höhere KfW-Förderung beantragt werden kann.
  • Auch die Planung und Baubegleitung eines Energieberaters wird durch die KfW-Bank mit 50 % als Zuschuss gefördert und ist mit vielen Föderprogrammen kombinierbar.